Beitrag getagged ‘Geheimdienste’
Dritter Teil des Interviews mit Wilhelm Dietl, ehemals Agent des Bundesnachrichtendienstes (BND), über sein Buch “Schattenarmeen”.
Der ehemalige Agent des Bundesnachrichtendienstes Wilhelm Dietl hat ein Buch über die Geheimdienste des Nahen und Mittleren Ostens veröffentlicht. Radio Utopie traf den ehemaligen Schattenmann des BND zu einem Gespräch in Berlin Mitte.
Eine Rede, gehalten auf der New England-Antikriegskonferenz am 30. Januar 2010 im Massachusetts Institute of Technology. Ich fühle mich geehrt, dass ich zu dieser wichtigen Antikriegskonferenz eingeladen wurde. Weil ich gerade dabei bin, mein nächstes Buch „The Road to Afghanistan“ (Der Weg nach Afghanistan) zu veröffentlichen, habe ich alle anderen Einladungen, eine Rede zu halten…
War es ein Amoklauf eines durchgeknallten Einzeltäters? War es ein politisch motivierter Terror-Anschlag? Zumindest gerät die religiöse Einstellung des Täters zunehmend in den Medien-Fokus. Und nun soll sogar ein Zusammenhang zu 9/11 bestehen. Doch zunächst zum Tatgeschehen selbst.
Nicht nur in Pakistan oder Großbritannien können bzw. konnten Männer, die zum inneren Zirkel Al-Qaidas gezählt werden, aufgrund ihrer Verbindungen zu Geheimdiensten sich vor Zugriff durch Strafverfolgungsbehörden sicher wähnen. Auch in Deutschland wird mit zweierlei Maß gegenüber Terror-verdächtigen gemessen.
London galt in islamistischen Kreisen immer als eine besondere Stadt. Denn in ihr ließ es sich frei vor Strafverfolgung gut leben. Das machte London zu einem sicherer Hafen des internationalen islamistischen Terrors und brachte Großbritanniens Hauptstadt auch einen neuen Spitznamen ein: Londonistan.
