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	<title>Der 9/11 Schwindel &#187; Lotfi</title>
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	<description>Wie man Ihnen durch &#34;Terror&#34; die Freiheit nimmt</description>
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		<title>Neue Belege: FBI konstruierte 9/11-T&#228;ter</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 06:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>911video News Feed</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit den in New York geplanten Prozessen hei&#223;t es, nun w&#252;rden zum ersten mal die Drahtzieher der 9/11-Anschl&#228;ge vor Gericht gestellt. Allerdings wurde schon einmal ein Gerichtsverfahren gegen einen Hauptverd&#228;chtigen gef&#252;hrt. Die Rede ist von Lotfi Raissi, einem algerischen Berufspiloten. Seine Festnahme in Gro&#223;britannien kurz nach den Anschl&#228;gen des 11.September 2001 wurde damals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">Im Zusammenhang mit den in New York geplanten Prozessen hei&#223;t es, nun w&#252;rden zum ersten mal die <a href="http://terrorexperte.blogspot.com/2009/11/demnachst-in-new-york-911-schauprozess.html">Drahtzieher der 9/11-Anschl&#228;ge vor Gericht</a> gestellt. Allerdings wurde schon einmal ein Gerichtsverfahren gegen einen Hauptverd&#228;chtigen gef&#252;hrt. Die Rede ist von Lotfi Raissi, einem algerischen Berufspiloten. Seine Festnahme in Gro&#223;britannien <span id="more-314"></span>kurz nach den Anschl&#228;gen des 11.September 2001 wurde damals von Ermittlern als &#8220;<a href="http://www.reviewjournal.com/lvrj_home/2001/Sep-29-Sat-2001/news/17113504.html">Durchbruch in der Suche nach lebenden Mitverschw&#246;rern der Attacken</a>&#8221; bezeichnet. F&#252;r das FBI war er von &#8220;entscheidender Wichtigkeit&#8221; und Ankl&#228;gerin Arvinda Sambir bezeichnete ihn als den &#8220;f&#252;hrenden Ausbilder&#8221; der 9/11-Hijacker-Piloten. &#8220;Sein Job war es, sicher zu stellen, dass diese Piloten ausgebildet und f&#228;hig waren,“ so Sambir. Die USA verlangte die Auslieferung Raissis. Dort, so US-Beh&#246;rden, w&#252;rde er &#8220;h&#246;chstwahrscheinlich wegen Verschw&#246;rung zu Mord angeklagt werden und <a href="http://www.guardian.co.uk/uk/2002/jan/31/politics.september11">k&#246;nnte die Todesstrafe erhalten</a>.&#8221; Vor dem britischen Gericht, welches &#252;ber die Auslieferung Raissis zu entscheiden hatte, sagte der Ankl&#228;ger und Vertreter der USA:</div>
<div style="text-align: justify;">
<blockquote><p>&#8220;Wir haben ausreichende Beweise, die nicht nur die Verbindung zu den Piloten zeigen &#8211; es geht dar&#252;ber hinaus. Wir haben Beweise, die eine aktive Verschw&#246;rung belegen, in Form von Korrespondenz und Telekommunikation, und auch Videoaufnahmen, die sie zusammen zeigen. Wir haben au&#223;erdem Beweise, dass sie zusammen reisten.&#8221; (<a href="http://www.guardian.co.uk/uk/2002/jan/31/politics.september11">Quelle</a>)</p></blockquote>
</div>
<div style="text-align: justify;">Vor Gericht erlebte die Anklage im April 2002 schlie&#223;lich eine herbe Schlappe.</div>
<p style="text-align: justify;">&#8220;&#220;ber die L&#228;nge von zehn Gerichts-Sitzungen bewies Raissis Anwalt Punkt f&#252;r Punkt, dass alle Anschuldigungen und alle Beweise, auf die sie sich st&#252;tzten, falsch waren, wenn nicht sogar fabriziert.&#8221; (<a href="http://business.timesonline.co.uk/tol/business/law/article3368163.ece?token=null&amp;offset=12&amp;page=2">Quelle</a>)</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_377" class="wp-caption aligncenter" style="width: 177px"><a href="http://www.911-schwindel.com/wp-content/uploads/2009/11/lotfi_raissi-1.jpg"><img class="size-full wp-image-377" title="lotfi_raissi-1" src="http://www.911-schwindel.com/wp-content/uploads/2009/11/lotfi_raissi-1.jpg" alt="Zu Unrecht beschuldigt: Lotfi Raissi " width="167" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Zu Unrecht beschuldigt: Lotfi Raissi </p></div>
<p>Das Videomaterial zeigte nicht Raissi zusammen mit dem angeblichen Piloten von Flug 77, Hani Hanjour, sondern Raissi und dessen Cousin. Gemeinsame Besuche von Flugsimulatoren oder Ausbildungsfl&#252;ge gab es auch nicht. Auch keine gemeinsamen Reisen. Auch keine Telekommunikation.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="more"></a>Raissi wurde nach halbj&#228;hriger Haft und &#246;ffentlichem Pranger als vermeintlicher Chef-Ausbilder der 9/11-Hijacker freigelassen. Seinen Beruf als Pilot hat er durch die Anschuldigungen allerdings verloren. Dabei k&#246;nnte man sagen, dass er noch Gl&#252;ck im Ungl&#252;ck hatte. Denn damals galt noch nicht ein 2003 in Kraft getretenes Abkommen zwischen den USA und Gro&#223;britannien, aufgrund dessen Raissi bei gleicher Ausgangslage ausgeliefert worden w&#228;re. <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/7245677.stm">Laut seinem Anwalt</a> Jules Carey w&#228;re er jetzt sonst wahrscheinlich mit lebensl&#228;nglicher Haft oder der Todesstrafe konfrontiert.</p>
<div style="text-align: justify;">Allerdings w&#228;re letztere an ihm beinahe schon im britischen Gef&#228;ngnis in Belmarsh vollzogen worden. Nachdem man ihn aus dem Hochsicherheitstrakt in einen Fl&#252;gel f&#252;r gew&#246;hnliche Gefangene verlegt hatte, war er immer wieder rassistischen Anfeindungen und Morddrohungen ausgesetzt. &#8220;<a href="http://www.guardian.co.uk/uk/2009/nov/22/lotfi-raissi-algerian-pilot-case">Jetzt wird er an die Hunde verf&#252;ttert</a>&#8220;, kommentierte ein Gef&#228;ngnisw&#228;rter die Verlegung in den neuen Trakt des von Mith&#228;ftlingen als &#8220;Bin Man&#8221; Bezeichneten. Zweimal wurde Raissi dort niedergestochen. Diese Zeit habe ihn schwer traumatisiert, sagt er heute.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">F&#252;r die erlittene Haftzeit und den &#246;ffentlichen Verdachtsaussetzungen fordert Raissi von der britischen Regierung eine Kompensation und Entschuldigung und f&#252;hrt gegen sie gegenw&#228;rtig einen Gerichtsprozess. Es wird innerhalb der n&#228;chsten Wochen erwartet, dass Justizminister Jack Straw eine Entscheidung f&#228;llt, ob Raissi entsch&#228;digt wird.</div>
<p style="text-align: justify;">H&#228;tten die USA es damals mittels falscher Beweise geschafft seine Auslieferung zu erzwingen, wer k&#246;nnte ausschlie&#223;en, dass man Raissi in Guantanamo auch das ein oder andere Gest&#228;ndnis entlockt h&#228;tte? Dann m&#252;sste man die &#8220;Geschichte eines Terrorangriffs&#8221;, wie ein von &#8216;Spiegel&#8217; 2002 herausgegebenes Buch hei&#223;t, nicht umschreiben. Dort ist Raissi auf Seite 249 in der Kategorie &#8220;Helfer&#8221; als einer von f&#252;nf M&#228;nnern aufgef&#252;hrt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_378" class="wp-caption aligncenter" style="width: 202px"><a href="http://www.911-schwindel.com/wp-content/uploads/2009/11/Geschichte_eines_terrorangriffs-1.jpg"><img class="size-full wp-image-378" title="Geschichte_eines_terrorangriffs-1" src="http://www.911-schwindel.com/wp-content/uploads/2009/11/Geschichte_eines_terrorangriffs-1.jpg" alt="Laut 'Spiegel'-Geschichte schuldig: Lotfi Raissi " width="192" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">Laut &#39;Spiegel&#39;-Geschichte schuldig: Lotfi Raissi </p></div>
<p>Aber auch in Bezug auf Raissi ist die Geschichte noch nicht zu Ende geschrieben. Nach dem blamablen Zusammenbruch der Anklage war man um Schadensbegrenzung bem&#252;ht. Das FBI habe die britischen Beh&#246;rden nur ersucht, Raissi zu beschatten, aber nicht, ihn festzunehmen. Denn man sei sich von der Beweislage her nicht sicher gewesen, ob Raissi tats&#228;chlich in den 9/11-Plot involviert war. Der schwarze Peter wurde so den britischen Beh&#246;rden zugeschoben, die wohl nur zu &#252;bereifrig reagiert h&#228;tten. Auch wollte das FBI wohl dem Vorwurf entgehen, auf Teufel komm raus Schuldige zu konstruieren.</p>
<div style="text-align: justify;">Allerdings zeigen Akten <a href="http://www.guardian.co.uk/uk/2009/nov/22/lotfi-raissi-secret-files-evidence">die j&#252;ngst an den britischen &#8216;Guardian&#8217; gelangten</a>, ein anderes Bild. Demnach fu&#223;te die Aussage des britischen Ankl&#228;gers in Bezug auf die Beweise gegen Raissi einzig und allein auf den m&#252;ndlichen Anweisungen von zwei FBI-Agenten, die sie ihm au&#223;erhalb des Gerichtssaals gaben.</div>
<div style="text-align: justify;">
<blockquote><p>Wie auch immer, als sich der Fall gegen Raissi aufzul&#246;sen begann, brachten die Ankl&#228;ger ein neues Beweisst&#252;ck ein. In nachfolgenden Anh&#246;rungen beriefen sie sich auf ein Adressbuch, welches ihren Behauptungen zufolge Abu Doha geh&#246;rte, einem Terroverd&#228;chtigen, von dem es hei&#223;t, er hatte pers&#246;nliche Kontakte zu Bin Laden in Afghanistan. (<a href="http://www.guardian.co.uk/uk/2009/nov/22/lotfi-raissi-secret-files-evidence">Quelle</a>)</p></blockquote>
</div>
<div style="text-align: justify;">Doch irgendwann brach auch dieses Konstrukt zusammen. Denn der wahre Inhaber des Adressbuchs hatte seinen Namen und seine Telefonnummer praktischerweise vorne drauf geschrieben. Es geh&#246;rte Adam Kermani, einem Ex-Boxer, f&#252;r den sich die Polizei &#252;berhaupt nicht interessierte. Kein Grund f&#252;r das FBI und die willf&#228;hrigen britischen Strafverfolger, nicht weiterhin an Raissis Auslieferung festzuhalten:</div>
<div style="text-align: justify;">
<blockquote><p>Anstatt Raissi zu entlassen nachdem herauskam, dass es nur unzureichende Beweise f&#252;r eine Anklage gab, arbeiteten britische Strafverfolgungsbeamte und das FBI heimlich zusammen, um einen Haftbefehl zur Auslieferung zu erwirken. Es gab keine Beweise, die einen Haftbefehl wegen Terrorismus rechtfertigen w&#252;rden, also belangte man Raissi wegen der Anschuldigung, bei einem Piloten-Antrag die Operation an seinem Knie nicht erw&#228;hnt zu haben. (<a href="http://www.guardian.co.uk/uk/2009/nov/22/lotfi-raissi-secret-files-evidence">Quelle</a>)</p></blockquote>
</div>
<div style="text-align: justify;">Dass man Raissi trotz wissentlich fehlender Beweise unbedingt in die Finger bekommen wollte, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Ermittlungen nach 9/11. Als muslimischer Berufspilot entsprach Raissi dem gew&#252;nschten Profil. Und so brauhte man eine Suppe aus falschen Schlu&#223;folgerungen, Unterstellungen und nicht existenten Beweisen zusammen, die er fast in Guantanamo h&#228;tte ausl&#246;ffeln m&#252;ssen. Da das FBI im Wissen an seine Unschuld daran festhielt seine Auslieferung zu erwirken, wird die Behauptung, man habe urspr&#252;nglich wegen unklarer Beweislage kein Interesse an seiner Festnahme gehabt, zu einer Schutzbehauptung.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Es liegt vielmehr die Vermutung nahe, dass das FBI nur deshalb keine Festnahme in Gro&#223;britannien wollte, da man wusste, dass man keine gerichtsf&#228;higen Beweise gegen ihn hat. &#220;brigens verf&#252;gt das FBI laut eigener Aussage auch &#252;ber <a href="http://web.archive.org/web/20070224015529/http://www.muckrakerreport.com/id267.html">keine gerichtsf&#228;higen Beweise gegen Osama Bin Laden</a> selbst. Mit Raissis Festnahme war auch die M&#246;glichkeit ausgeschlossen, dass er &#8211; wie so viele andere Terrorverd&#228;chtige auch &#8211; zu einer g&#252;nstigen Gelegenheit in ein Geheimgef&#228;ngnis verschleppt wird. Dann w&#252;rde es heute vielleicht immer noch hei&#223;en, Raissi sei der Chefausbilder der Todespiloten gewesen. Auch andere arabische Berufspiloten wurden in den Tagen und Wochen nach 9/11 zu Hauptverd&#228;chtigen der Anschl&#228;ge. Auch bei ihnen deutet alles darauf hin, dass Beweise erfunden bzw. k&#252;nstlich in ihre Richtung gelegt wurden. Doch das wird gesondertes Thema eines zuk&#252;nftigen Blog-Eintrags werden.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Die Behauptung, Profi-Pilot Raissi habe den mutma&#223;lichen Todespiloten Hani Hanjour gecoacht, hat sich als falsch erwiesen. Dabei h&#228;tte Hanjour dieses Coaching dringend n&#246;tig gehabt. <a href="http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&amp;aid=14290">Seine Fluglehrer</a> bescheinigten ihm, dass er &#252;berhaupt nicht fliegen konnte. Und die sa&#223;en mit Hanjour nur in kleinen Cessnas. Dennoch war er laut dem <a href="http://www.9-11commission.gov/report/911Report.pdf">Untersuchungsbericht der 9/11-Commission</a> (S.530, Fu&#223;note 147) der F&#228;higste der vier Todespiloten. Schlie&#223;lich habe er auch das komplizierteste Man&#246;ver von allen durchgef&#252;hrt und eine Boeing 757 seitlich in das nur 24 Meter hohe Pentagon-Geb&#228;ude gekracht. Ein Beweis f&#252;r Hanjours fliegerische Kapazit&#228;ten ist das allerdings nicht, eher ein Beweis f&#252;r r&#252;ckw&#228;rtsgespulte Logik.</div>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Auffliegen falscher Beweise und dem daraus resultierenden Entfernen arabischer Berufspiloten aus der offiziellen &#8220;Geschichte eines Terrorangriffs&#8221; wurde diese nicht gerade glaubw&#252;rdiger. Beispiele f&#252;r deren Unglaubw&#252;rdigkeit werden hier in Zukunft noch einige folgen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Quelle: <a href="http://terrorexperte.blogspot.com/2009/11/neue-belege-fbi-konstruierte-911-tater.html">Terrorexperte</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
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