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	<title>Der 9/11 Schwindel &#187; Thermit</title>
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	<description>Wie man Ihnen durch &#34;Terror&#34; die Freiheit nimmt</description>
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		<title>Studie &#252;ber den Nachweis von reaktionsf&#228;higem thermitischen Material im Staub des World Trade Center nach dem 11. September 2001</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 06:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>911video News Feed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel & News]]></category>
		<category><![CDATA[11. September 2001]]></category>
		<category><![CDATA[Differential-Scanning- Kalorimetrie]]></category>
		<category><![CDATA[DSC-Analyse]]></category>
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		<description><![CDATA[911video.de - 28. Nov. 09]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong><small>[&#220;bersetzung aus dem Englischen, der originale Artikel "Active Thermitic Material Discovered in Dust from the 9/11 World Trade Center Catastrophe" ist ver&#246;ffentlicht in: Bentham Open Access, "The Open Chemical Physics Journal", Volume 2, 2009,<a href="http://www.bentham-open.org/pages/content.php?TOCPJ/2009/00000002/00000001/7TOCPJ.SGM"> Link<span id="more-309"></span></a></small></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">dies ist ein Auszug (S. 1-7 der &#220;bersetzung), die vollst&#228;ndige &#220;bersetzung des Artikels finden Sie hier: [download id="1"]<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Niels H. Harrit, </span><span style="font-size: small;">Jeffrey Farrer</span><span style="font-size: small;">, Steven E. Jones</span><span style="font-size: small;">, Kevin R. Ryan</span><span style="font-size: small;">, Frank M. Legge, </span><span style="font-size: small;">Daniel Farnsworth</span><span style="font-size: small;">, Gregg Roberts,</span><span style="font-size: small;"> James R. Gourley</span><span style="font-size: small;">, Bradley R. Larsen</span><br />
<span style="font-size: small;"><strong><br />
</strong>Korrespondenzadressen dieser Autoren:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Niels H. Harrit<br />
Department of Chemistry<br />
University of Copenhagen<br />
<span style="font-size: small;">DK-2100 </span><span style="font-size: small;">Copenhagen, </span><span style="font-size: small;">D&#228;nemark</span><span style="font-size: small;"><br />
Tel: (+45)35321846; Fax: (+45)35320460;<br />
E-mail: harrit@nano.ku.dk</span></p>
<p style="text-align: justify;">Steven E. Jones<br />
S&amp;J Scientific Co.<br />
84606 Provo , Utah  USA<br />
Tel: (001) 801-735-5885;<br />
E-mail: Hardevidence@gmail.com</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abstract:</strong> Wir haben markante rot/graue d&#252;nne Pl&#228;ttchen in allen von uns untersuchten Proben von Staub, der bei der Zerst&#246;rung des World Trade Centers entstanden war, entdeckt. &#220;ber die Untersuchung von vier an verschiedenen Orten gesammelten Staubproben wird im vorliegenden Artikel berichtet. Die rot/grauen d&#252;nnen Pl&#228;ttchen weisen in allen vier Proben bezeichnende &#196;hnlichkeiten auf. Eine der Proben wurde ungef&#228;hr zehn Minuten nach dem Einsturz des zweiten Twin Towers von einem Einwohner Manhattans gesammelt. Zwei Proben wurden am Tag nach der Zerst&#246;rung des WTCs gesammelt, eine vierte Probe ungef&#228;hr eine Woche sp&#228;ter. Die Eigenschaften dieser Pl&#228;ttchen wurden mittels Lichtmikroskopie, Rasterelektronenmikroskopie (REM), Energiedispersiver R&#246;ntgenmikrobereichsanalyse (EDXS), und Differential-Scanning-Kalorimetrie untersucht. Das rote Material enth&#228;lt K&#246;rner von ungef&#228;hr 100 nm Korngr&#246;&#223;e, welche gr&#246;&#223;tenteils aus Eisenoxid bestehen, w&#228;hrend Aluminium in winzigen plattenartigen Strukturen enthalten ist. Die Auftrennung der Bestandteile mittels Methylethylketon zeigte, dass Aluminium in elementarer Form vorliegt. Eisenoxid und Aluminium liegen in dem roten Material eng miteinander vermischt vor. Werden die rot/grauen Pl&#228;ttchen in einem Differential-Scanning-Kalorimeter zur Reaktion gebracht, setzen sie in sehr kurzer Zeit sehr viel W&#228;rmeenergie frei. Die Pl&#228;ttchen entz&#252;nden sich bei einer Temperatur von ungef&#228;hr 430 °C, weit unterhalb der normalen Entz&#252;ndungstemperatur von konventionellem Thermit. Im Reaktionsr&#252;ckstand dieser eigenartigen rot/grauen Pl&#228;ttchen lassen sich eindeutig zahlreiche eisenreiche K&#252;gelchen feststellen. Der rote Anteil dieser Pl&#228;ttchen stellt sich als ein nicht abreagiertes, stark energetisches thermitisches Material heraus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stichworte:</strong> Rasterelektronenmikroskopie, Energiedispersive R&#246;ntgenmikrobereichsanalyse, Differential-Scanning-<br />
Kalorimetrie, DSC-Analyse, World Trade Center, WTC-Staub, 11. September 2001, eisenreiche Mikrok&#252;gelchen,<br />
Thermit, Superthermit, energetische Nanocomposite, Nanothermit</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>EINLEITUNG</strong><br />
Die Zerst&#246;rung von drei Wolkenkratzern (WTC 1, 2 und 7) am 11. September 2001 war eine au&#223;erordentlich tragische Katastrophe, die durch Verletzung oder Tod nicht nur tausende Personen und deren Familien direkt betraf, sondern die auch die Begr&#252;ndung lieferte f&#252;r zahlreiche kostspielige und  radikale Ver&#228;nderungen in der Innen- und Au&#223;enpolitik. Es ist aus diesen und anderen Gr&#252;nden von erheblicher Bedeutung zu wissen, was sich wirklich an diesem schicksalhaften Tag ereignete.</p>
<p style="text-align: justify;">Erhebliche Kapazit&#228;ten flossen in verschiedene, von der Regierung finanzierte und dirigierte Untersuchungen. Im Ergebnis wurden insbesondere die von FEMA [1] und NIST [2] herausgegebenen Berichte vorgelegt. Andere Untersuchungen zur Zerst&#246;rung des WTCs haben bislang weniger &#246;ffentliche Aufmerksamkeit gefunden, doch sie sind nicht weniger wichtig f&#252;r die unerledigte, den Opfern dieser Trag&#246;die gegen&#252;ber bestehende Verpflichtung, die ganze Wahrheit &#252;ber die Ereignisse dieses Tages herauszufinden [3-10]. Im Rahmen einiger dieser Untersuchungen richtete sich die Aufmerksamkeit angebrachterweise auf materielle &#220;berreste, sowie auf verf&#252;gbare Photographien und Videoaufnahmen, da diese der &#214;ffentlichkeit zur Verf&#252;gung stehenden Beweismittel Aufschluss geben k&#246;nnen &#252;ber die Methode, mit der die drei Wolkenkratzer zerst&#246;rt worden sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einst&#252;rze der drei h&#246;chsten WTC-Geb&#228;ude sind au&#223;ergew&#246;hnlich wegen ihrer Vollst&#228;ndigkeit, weil die Einst&#252;rze fast mit der Geschwindigkeit des freien Falls [11] und mit beachtlicher radialer Symmetrie erfolgten [1a, 12], sowie wegen der entstandenen, &#252;berraschend gro&#223;en Menge an feinem, giftigen Staub [13]. Um diese Besonderheiten, die man bei der Zerst&#246;rung der Geb&#228;ude beobachten konnte, besser verstehen zu k&#246;nnen, initiierten die Autoren eine Untersuchung des WTC-Staubs. Dr. Steven Jones hatte im Juni 2007 in einer Probe von WTC-Staub markante, zweischichtige feine d&#252;nne Pl&#228;ttchen festgestellt, die aus einer roten und einer grauen Schicht bestehen. Anf&#228;nglich war vermutet worden, dass es sich vielleicht um Pl&#228;ttchen von trockener Farbe handeln k&#246;nnte, aber nach n&#228;herer Untersuchung stellte sich heraus, dass dies nicht der Fall war. Um Zusammensetzung und Eigenschaften der rot/grauen Pl&#228;ttchen zu bestimmen, wurden dann weitere Untersuchungen durchgef&#252;hrt. Die Autoren erhielten und untersuchten auch zus&#228;tzliche Proben von WTC–Staub, welche von unabh&#228;ngigen, dritten Personen am 11. September oder kurz danach gesammelt worden waren. Alle untersuchten Proben enthielten diese sehr kleinen, eigenartigen, rot/grauen d&#252;nnen Pl&#228;ttchen. Zu den bisherige Untersuchungen, in denen Eigenheiten des WTC-Staubs diskutiert wurden, geh&#246;ren die Berichte der RJ Lee Company[14], der U.S. Geological Survey (USGS) [15], von McGee et al. [13] und Lioy et al. [16]. Einige dieser Untersuchungen best&#228;tigen die Entdeckung von eisenreichen Mikrok&#252;gelchen, welche auch sehr ungew&#246;hnlich sind [5, 8, 11, 13-15].</p>
<p style="text-align: justify;">Die rot/grauen d&#252;nnen Pl&#228;ttchen jedoch, die im Rahmen der vorliegenden Studie analysiert wurden, sind anscheinend im Rahmen der bislang ver&#246;ffentlichten Studien nicht behandelt worden. Es soll hier betont werden, dass eine der Staubproben bereits ca. zehn Minuten nach dem Einsturz des zweiten Wolkenkratzers gesammelt worden war, so besteht keine M&#246;glichkeit, dass diese Staubprobe infolge der Aufr&#228;umarbeiten am Ground Zero kontaminiert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>MATERIAL UND METHODEN</strong><br />
<strong>1. Herkunft der im Rahmen dieser Studie analysierten Staubproben</strong><br />
In einem im Internet ver&#246;ffentlichten Artikel bez&#252;glich der bei der Zerst&#246;rung des World Trade Centers festzustellenden Anomalien wurde im Herbst 2006 erstmals eine allgemeine Bitte nach WTC-Staubproben publiziert. Die Erwartung zu dieser Zeit war, dass eine sorgsame Untersuchung des Staubs vielleicht Hinweise zur Unterst&#252;tzung der Hypothese erbringen k&#246;nnten, dass andere explosive Substanzen als Flugzeugtreibstoff die ungemein schnelle und im Wesentlichen vollst&#228;ndige Zerst&#246;rung der drei WTC-Geb&#228;ude bewirkten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es stellte sich heraus, dass eine ganze Anzahl von Personen Proben des in Mengen produzierten dichten Staubs, welcher sich &#252;ber Manhattan ausgebreitet und niedergelassen hatte, aufbewahrt hatten. Mehrere dieser Personen sandten je einen Teil ihres gesammelten Staubs an Mitglieder unserer Forschungsgruppe.<br />
Im Rahmen der vorliegenden Studie werden vier einzelne Staubproben untersucht, die entweder am 11. September 2001 oder kurz danach eingesammelt worden waren. Es wurde festgestellt, dass jede dieser vier Proben rot/graue d&#252;nne Pl&#228;ttchen enthielt. Alle vier Proben waren von zum Zeitpunkt der Trag&#246;die in New York City lebenden Privatleuten gesammelt worden. Diese B&#252;rger meldeten sich und stellten Staubproben f&#252;r eine Untersuchung zur Verf&#252;gung. Sie erm&#246;glichten so im Interesse der &#214;ffentlichkeit eine Analyse des Staubs vom 11. September, welche Fakten auch immer mit Hilfe des Staubs in Hinblick auf den 11. September in Erfahrung gebracht werden w&#252;rden. Abbildung (1) zeigt auf einem Stadtplan die Orte, an denen die vier Staubproben eingesammelt worden sind.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_367" class="wp-caption aligncenter" style="width: 664px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.911-schwindel.com/wp-content/uploads/2009/11/01indy.gif"><img class="size-full wp-image-367" title="01indy" src="http://www.911-schwindel.com/wp-content/uploads/2009/11/01indy.gif" alt="01indy" width="654" height="496" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Abbildung (1): Stadtplan von Manhattan. Zu sehen sind die Orte, an denen die hier analysierten Staubproben gesammelt wurden, und deren Lage bez&#252;glich des WTC-Komplexes (gr&#252;n markiert, nahe Fundort 1). Fundorte: 1: Staubprobe von Mr. MacKinlay (113 Cedar Street/110 Liberty Street); 2: Staubprobe von Mr. Delessio/Breidenbach (Brooklyn Bridge); 3: Staubprobe von Mr. Intermont (16 Hudson Street); 4: Staubprobe von Ms. White (1 Hudson Street). (Stadtplan freundlicher Weise zur Verf&#252;gung gestellt von http://www.openstreetmap.org; Copyright Bestimmungen unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/).</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Die mit dem k&#252;rzesten zeitlichen Abstand zum Ereignis gesammelte Staubprobe stammt von Mr. Frank Delessio. Nach seinem eigenen, auf Video aufgezeichneten Bekunden [17] hielt sich Mr. Delassio um die Zeit als der zweite Turm, der North Tower, zerst&#246;rt wurde, auf der Manhattan-Seite der Brooklyn Bridge auf. Mr. Delassio sah, wie der Turm herunterkam, dann wurde er von dem entstandenen dicken Staub, welcher sich &#252;berall in der Gegend niederlie&#223;, eingeh&#252;llt. Etwa 10 Minuten nach der Zerst&#246;rung des North Towers fegte Delassio auf dem Fu&#223;g&#228;ngerweg der Br&#252;cke in der N&#228;he des Endes der Br&#252;cke eine Handvoll des Staubs von einem Gel&#228;nder in seine Hand. Er ging dann, den Staub in seiner Hand tragend, seinen Freund Mr. Tom Breidenbach besuchen. Er und Mr. Breidenbach sprachen &#252;ber den Staub und beschlossen, den Staub in einer Plastikt&#252;te aufzubewahren. Am 15. 11. 2007 sandte Breidenbach einen Teil dieses Staubs zur Analyse an Dr. Jones. Breidenbachs Zeugnis bez&#252;glich dieser Staubprobe ist ebenfalls auf Video aufgenommen [17]. Da die Delassio/Breidenbach Staubprobe ungef&#228;hr 10 Minuten nach dem Einsturz des zweiten Turmes gesammelt worden war, kann diese Staubprobe nicht mit Staub vom WTC 7 vermischt sein, da dieses erst Stunden sp&#228;ter fiel. Ebenso ist mit Sicherheit auszuschlie&#223;en, dass diese Staubprobe im Zuge der Stahlschneide- oder Aufr&#228;umarbeiten am Ground Zero kontaminiert<br />
wurde, denn diese begannen erst sp&#228;ter.</p>
<p>Am Morgen des 12.Septembers 2001 betrat Mr. Stephen White aus New York City ein Zimmer in seiner Wohnung in der achten Etage des Hauses Hudson Street 1, dies ist etwa f&#252;nf H&#228;userblocks vom WTC entfernt. Er fand eine Schicht Staub, ungef&#228;hr 2,5 cm dick, auf einem Stapel zusammengefalteter W&#228;sche in der N&#228;he eines Fensters, welches ungef&#228;hr 10 cm weit ge&#246;ffnet war. Offensichtlich war es aufgrund des ge&#246;ffneten Fensters m&#246;glich gewesen, dass am 11. September eine betr&#228;chtliche Menge an bei der Zerst&#246;rung des WTCs entstandenen Staubs in das Zimmer gelangen und sich auf der W&#228;sche niederschlagen konnte. Mr. Stephen White bewahrte etwas von dem Staub auf und sandte am 02. Februar 2008 eine Staubprobe direkt an Dr. Jones zur Analyse.</p>
<p>Eine weitere Staubprobe war von Mr. Jody Intermont am 12. September 2001, ungef&#228;hr um zwei Uhr nachmittags, im Apartmentgeb&#228;ude Hudson Street 16 eingesammelt worden. Am 02. Februar 2008 wurde je eine kleine Probe dieses Staubs zur Analyse an Dr. Jones und an Kevin Ryan gesandt. Mr. Intermont legte jeder Probe eine schriftliche Erkl&#228;rung bei, mit welcher er best&#228;tigte, dass er pers&#246;nlich die (nunmehr geteilte) Staubprobe gesammelt hatte.<br />
Er schrieb: “Dieser Staub, welcher von den &#8216;eingest&#252;rzten&#8217; World Trade Center- T&#252;rmen stammt, wurde am 12. September 2001 in meinem Loft Ecke Reade Street/Hudson Street gesammelt. Ich bin damit einverstanden, dass mein Name in Zusammenhang mit diesem Beweismaterial genutzt wird.” [Unterzeichnet 31. Januar 2008 in der Gegenwart von einem Zeugen, welcher ebenfalls mit seinem Namen unterschrieben hat.]</p>
<p>Am Morgen des 11. Septembers war Ms. Janette MacKinlay in ihrem Apartment im vierten Stock des Geb&#228;udes 113 Cedar St./110 Liberty Street in New York City, das ist quer &#252;ber der Stra&#223;e von der World Trade Center Plaza. Als der South Tower einst&#252;rzte, bewirkte die anstr&#246;mende Wolke aus Staub und Schutt, dass die Fenster ihrer Wohnung nach innen hin zerbrachen, und dass die Wohnung sich mit Staub f&#252;llte. Ms. MacKinlay entkam, indem sie schnell ein nasses Handtuch um ihren Kopf wickelte und das Geb&#228;ude verlie&#223;. Der Zugang zu dem Geb&#228;ude war f&#252;r ca. eine Woche gesperrt. Sobald es Ms. MacKinlay erlaubt war ihre Wohnung wieder zu betreten, tat sie dies und begann mit der S&#228;uberung. Auf dem Fu&#223;boden ihrer Wohnung befand sich eine dicke Staubschicht. Ms. MacKinlay sammelte etwas von diesem Staub in eine gro&#223;e verschlie&#223;bare Plastikt&#252;te, um ihn eventuell sp&#228;ter in einem Kunstobjekt zu verwenden. Ms. MacKinlay reagierte auf die von Dr. Jones 2006 in dem Artikel publizierte Bitte, indem sie ihm eine Staubprobe zusandte. Im November 2006 reiste Dr. Jones nach Kalifornien, um Ms. MacKinlay an ihrem neuen Wohnort zu besuchen. In der Gegenwart von mehreren Zeugen entnahm Dr. Jones eine zweite Probe von WTC-Staub direkt aus Ms. MacKinlays gro&#223;er Plastikt&#252;te, in welcher der Staub aufbewahrt wurde. Ms. MacKinlay versandte au&#223;erdem Proben direkt zu Dr. Jeffrey Farrer, sowie zu Kevin Ryan. Die Ergebnisse der Analyse dieser Staubproben flossen in die vorliegende Studie ein.</p>
<p>Eine weitere Staubprobe war von einer Privatperson von einer Fensterbank eines Geb&#228;udes in der Potter Street, New York City, gesammelt worden. Da diese Privatperson keine Erlaubnis zur Mitteilung ihres Namens erteilte, wurde das von ihr &#252;bersandte Material nicht f&#252;r die vorliegende Studie verwendet. Es sei angemerkt, dass die von dieser Person eingesandte Staubprobe ebenfalls rot/graue Pl&#228;ttchen enthielt, und dass diese dieselbe allgemeine Zusammensetzung aufweisen, wie die hier beschriebenen Pl&#228;ttchen.<br />
<strong><br />
2. Gr&#246;&#223;e der Pl&#228;ttchen, Isolierung und Untersuchung der Pl&#228;ttchen</strong><br />
Aus Gr&#252;nden der &#220;bersichtlichkeit werden im Folgenden die Staubproben, welche von Ms. Janette MacKinlay eingesammelt und an die Autoren gesandt wurden, als Probe 1 bezeichnet. Die Staubprobe von Mr. Frank Delassio (oder die Delassio/Breidenbach Probe) wird im Folgenden als Probe 2 bezeichnet, die Staubprobe von Mr. Jody Intermont als Probe 3, und die Staubprobe von Mr. Stephen White als Probe 4. Die feinen rot/grauen Pl&#228;ttchen werden von einem Magneten angezogen, dies erleichterte es, die Pl&#228;ttchen aus der Hauptmasse des Staubs zu isolieren. Ein in einer Plastikt&#252;te befindlicher Dauermagnet wurde benutzt, um die Pl&#228;ttchen aus den Staubproben anzuziehen und herauszusammeln. Die Pl&#228;ttchen sind in der Regel klein, dennoch lassen sie sich mit blo&#223;em Auge aufgrund ihrer markanten F&#228;rbung leicht erkennen. Die Pl&#228;ttchen haben unterschiedliche Gr&#246;&#223;en. L&#228;nge und Breite betragen jeweils ca. 0.2 mm bis ca. 3 mm. Die Dicke der einzelnen Schichten (rot und grau) betr&#228;gt ca. 10 bis ca. 100 Mikrometer. Proben von WTC-Staub sind von den genannten sowie auch von anderen Sammlern direkt an verschiedene Wissenschaftler gesandt worden, auch an Wissenschaftler, welche nicht zum Autorenteam dieser Studie geh&#246;ren. Diese Wissenschaftler fanden solche rot/grauen kleinen Pl&#228;ttchen in dem bei der Zerst&#246;rung des World Trade Centers gebildeten Staub.</p>
<p>Ein FEI XL30-SFEG Rasterelektronenmikroskop (REM) wurde f&#252;r Sekund&#228;relektronenaufnahmen (SE) und f&#252;r R&#252;ckstreuelektronenaufnahmen (RE) benutzt. Die SE-Aufnahmen wurden genutzt, um sich die Oberfl&#228;chentopographie und die Porosit&#228;t der rot/grauen Pl&#228;ttchen anzusehen. Die RE-Aufnahmen wurden unter anderem dazu genutzt, Unterschiede in der mittleren Kernladungszahl Z zu erkennen. Das Rasterelektronenmikroskop war au&#223;erdem mit einem System zur Energiedispersiven R&#246;ntgenmikrobereichsanalyse (EDXS) der Firma EDAX ausgestattet. [Anm. der &#220;bers.: EDXS von Englisch "Energy Dispersive X-ray Spectroscopy"] Das verwendete EDXS-System verf&#252;gt &#252;ber einen Silizium-Detektor mit einer Aufl&#246;sung besser als 135 eV. Die Aufl&#246;sung des Spektrums wurde auf 10 eV pro Kanal eingestellt. Wenn nicht anders angegeben, arbeitete das System w&#228;hrend der Aufnahme der EDX-Spektren mit einer Beschleunigungsspannung von 20 kV, die Messzeit (livetime) betrug zwischen 40 und 120 Sekunden. Die EDXS-Karten [Engl.: maps] wurden mit dem gleichen System und einer Beschleunigungsspannung von 10 kV erstellt.</p>
<p>F&#252;r die allgemeine Oberfl&#228;chenanalyse im Rasterelektronenmikroskop wurden die Staubproben auf leitf&#228;higen Kohlenstofftr&#228;gern befestigt. Wenn nicht anders angegeben, wurden die Proben weder gesp&#252;lt noch beschichtet. Aus jeder der vier WTC Staubproben wurden je mehrere rot/graue d&#252;nne Pl&#228;ttchen zerbrochen, um die Charakteristika der roten und grauen Schichten genauer feststellen zu k&#246;nnen, sowie um die M&#246;glichkeit einer Oberfl&#228;chenkontamination durch andere Staubpartikel auszuschlie&#223;en. Die sauberen Bruchfl&#228;chen wurden dann mittels RE-Aufnahmen und EDXS untersucht.</p>
<p>Um den W&#228;rmestrom in die rot/grauen Pl&#228;ttchen hinein beziehungsweise aus den rot/grauen Pl&#228;ttchen heraus zu messen, wurden diese in einem Differential-Scanning-Kalorimeter (Netzsch DSC 404C) untersucht. Die DSC-Tests wurden mit einer linearen Heizrate von 10 °C pro Minute durchgef&#252;hrt, bis eine Temperatur von 700 °C erreicht war. W&#228;hrend der Erhitzung befanden sich die Proben in Aluminiumoxid-Tiegeln, Luft konnte mit 55 Millilitern pro Minute str&#246;men. Die Messkurven wurden mit einer Messrate von 20 Messpunkten pro Grad Celsius Temperaturanstieg, beziehungsweise von<br />
200 Messpunkten pro Minute, erstellt. Die Anlage wurde so eingestellt, dass die Messergebnisse in Watt pro Gramm angezeigt wurden. Die graphische Darstellung der Messergebnisse wurde so gew&#228;hlt, dass ein exothermes Verhalten der Probe (Abgabe von W&#228;rme/thermischer Energie durch die Probe) einen Peak in der Kurve ergeben w&#252;rde; und dass ein endothermisches Verhalten der Probe (Aufnahme von W&#228;rme/thermischer Energie durch die Probe) zu einem Tal in der Kurve f&#252;hren w&#252;rde. Die Staubproben wurden au&#223;erdem mittels Lichtmikroskopie (VLM) unter Verwendung eines Nikon Epiphot 200 Stereomikroskops, eines Olympus BX60 Stereomikroskops und eines Nikon Labophot Mikroskops mit Kamera untersucht.</p>
<p><strong>ERGEBNISSE</strong><br />
1. Charakterisierung der rot/grauen d&#252;nnen Pl&#228;ttchen Rot/graue d&#252;nne Pl&#228;ttchen wurden in jeder der gesammelten Staubproben gefunden. Die Pl&#228;ttchen wurden analysiert, um deren chemische Eigenschaften und stofflichen Aufbau zu bestimmen, sowie um &#252;ber die &#196;hnlichkeit der Pl&#228;ttchen urteilen zu k&#246;nnen. Abbildung (2) zeigt je eine lichtmikroskopische Aufnahme von rot/grauen d&#252;nnen Pl&#228;ttchen aus den vier WTC-Staubproben. In den einzelnen Abbildungen ist der Ma&#223;stab zu beachten, da diese bei unterschiedlichen Vergr&#246;&#223;erungen aufgenommen wurden. Das Pl&#228;ttchen in Abbildung (2a) z&#228;hlte mit ca. 2,5 mm L&#228;nge zu einem der gr&#246;&#223;eren der isolierten d&#252;nnen Pl&#228;ttchen. Das Gewicht dieses Pl&#228;ttchens betrug ca. 0,7 mg. Jedes der im Rahmen dieser Studie verwendeten d&#252;nnen Pl&#228;ttchen verf&#252;gte &#252;ber eine graue Schicht und eine rote Schicht, und lie&#223; sich mittels eines Magneten anziehen. Die in Abbildung (2d) eingef&#252;gte Aufnahme zeigt das Pl&#228;ttchen von der Seite, so dass die graue Schicht erkennbar ist. Ein Teil der grauen Schicht ist auch in Abbildung (2b) sichtbar. &#196;hnlichkeiten zwischen den Proben sind bereits anhand dieser lichtmikroskopischen Aufnahmen ersichtlich.</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_370" class="wp-caption aligncenter" style="width: 653px"><a href="http://www.911-schwindel.com/wp-content/uploads/2009/11/02indy.gif"><img class="size-full wp-image-370 " title="02indy" src="http://www.911-schwindel.com/wp-content/uploads/2009/11/02indy.gif" alt="Abb. (2): Lichtmikroskopische Aufnahmen von im Rahmen dieser Studie verwendeten rot/grauen d&#252;nnen Pl&#228;ttchen von je einer der WTC Staubproben 1 bis 4 sind in den Abbildungen (a)-(d) gezeigt. Die eingef&#252;gte Aufnahme in (d) zeigt das Pl&#228;ttchen von der Seite mit erkennbarer grauer Schicht. F&#252;r die Rasterelektronenmikroskopaufnahmen wurden die rot/grauen d&#252;nnen Pl&#228;ttchen unter Verwendung leitf&#228;higer Kohlenstofftr&#228;ger auf einem Aluminiumsockel befestigt.  " width="643" height="490" /></a><p class="wp-caption-text">Abb. (2): Lichtmikroskopische Aufnahmen von im Rahmen dieser Studie verwendeten rot/grauen d&#252;nnen Pl&#228;ttchen von je einer der WTC Staubproben 1 bis 4 sind in den Abbildungen (a)-(d) gezeigt. Die eingef&#252;gte Aufnahme in (d) zeigt das Pl&#228;ttchen von der Seite mit erkennbarer grauer Schicht. F&#252;r die Rasterelektronenmikroskopaufnahmen wurden die rot/grauen d&#252;nnen Pl&#228;ttchen unter Verwendung leitf&#228;higer Kohlenstofftr&#228;ger auf einem Aluminiumsockel befestigt.  </p></div>
<p style="text-align: left;">Abbildung (3) zeigt drei mit verschiedenen Methoden aufgenommene Ansichten derselben Gruppe von Partikeln im Vergleich. Bei Abbildung (3a) handelt es sich um eine lichtmikroskopische Aufnahme einer Gruppe von Partikeln, auf der das rote Material, und teilweise auch das anhaftende graue Material, sichtbar ist. Die Abbildungen (3b) und (3c) zeigen die gleiche Gruppe von Partikeln unter dem Rasterelektronenmikroskop; zum einen auf einer Sekund&#228;relektronen/(SE)-Aufnahme, zum anderen auf einer R&#252;ckstreuelektronen/(RE)-Aufnahme. Auf der Probe war keine stromableitende Beschichtung aufgebracht worden. Es l&#228;sst sich auf der SE-Aufnahme erkennen, dass die rote Schicht der Partikel sehr helle Bereiche aufweist, da es, verursacht durch die relativ schlechte elektrische Leitf&#228;higkeit der roten Schicht, unter dem Elektronenstrahl zur einer leichten Anreicherung von Ladung gekommen war (siehe unten, Abschnitt “Diskussion”). Die RE–Aufnahme zeigt die rote Schicht dunkler als die graue Schicht, was darauf hinweist, dass sich die rote Schicht aus Material zusammensetzt, welches eine niedrigere mittlere Kernladungszahl Z aufweist als die graue Schicht.</p>
<p>Eine bei h&#246;herer Vergr&#246;&#223;erung gemachte RE-Aufnahme einer Ecke von einem der in Abbildung (4) gezeigten Pl&#228;ttchen erlaubt es, den Unterschied zwischen den beiden Schichten bez&#252;glich der Grauwerte genauer zu untersuchen und best&#228;tigt die h&#246;here mittlere Kernladungszahl der grauen Schicht. Im auffallenden Gegensatz zu der gleichm&#228;&#223;igen grauen Schicht ist das rote Material heterogen.</p>
<p>Abbildung (5) zeigt RE-Aufnahmen von kurz zuvor gebrochenen rot/grauen Pl&#228;ttchen aus vier unterschiedlichen Staubproben. Die Charakteristika dieser vier Bruchfl&#228;chen sind repr&#228;sentativ f&#252;r alle der untersuchten rot/grauen d&#252;nnen Pl&#228;ttchen aus den Staubproben. Die RE-Aufnahmen zeigen, dass alle untersuchten roten Schichten kleine, hier hell erscheinende Teilchen oder K&#246;rnchen enthalten, die durch eine hohe mittlere Kernladungszahl charakterisiert sind. Es wurde festgestellt, dass die Teilchen in allen untersuchten roten Schichten vorhanden sind, und dass ihre Gr&#246;&#223;e einheitlich ist, dass aber die Konzentration der Teilchen, wie in den Aufnahmen zu sehen, von Stelle zu Stelle variiert.</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_371" class="wp-caption aligncenter" style="width: 675px"><a href="http://www.911-schwindel.com/wp-content/uploads/2009/11/03indy.gif"><img class="size-full wp-image-371 " title="03indy" src="http://www.911-schwindel.com/wp-content/uploads/2009/11/03indy.gif" alt="Abb. (3): Eine Serie von Aufnahmen einer mit Hilfe eines Magneten aus Probe 2 extrahierten Gruppe von Partikeln. Auf einer farbigen lichtmikroskopischen Aufnahme (3a) lassen sich die rot/grauen Partikel identifizieren und lokalisieren. Eine mittels REM erlangte SE-Aufnahme (b) l&#228;sst Gr&#246;&#223;e und Form der Partikel besser erkennen, und eine RE-Aufnahme (c) zeigt anhand der Grauwerte die Unterschiede in der mittleren Kernladungszahl zwischen anderen Staubteilchen, der roten Schicht, und der grauen Schicht, auf." width="665" height="259" /></a><p class="wp-caption-text">Abb. (3): Eine Serie von Aufnahmen einer mit Hilfe eines Magneten aus Probe 2 extrahierten Gruppe von Partikeln. Auf einer farbigen lichtmikroskopischen Aufnahme (3a) lassen sich die rot/grauen Partikel identifizieren und lokalisieren. Eine mittels REM erlangte SE-Aufnahme (b) l&#228;sst Gr&#246;&#223;e und Form der Partikel besser erkennen, und eine RE-Aufnahme (c) zeigt anhand der Grauwerte die Unterschiede in der mittleren Kernladungszahl zwischen anderen Staubteilchen, der roten Schicht, und der grauen Schicht, auf.</p></div>
<p>dies ist ein Auszug (S. 1-7 der &#220;bersetzung), die vollst&#228;ndige &#220;bersetzung des Artikels finden Sie unter</p>
<p>http://www.ae911truth.org/downloads/Nanothermite_WTC_German.pdf</p>
<p>auch auf der Seite http://www.ae911truth.org/downloads.php</p>
<p>&#220;bersetzung aus dem Englischen., der originale Artikel ist ver&#246;ffentlicht in:<br />
Bentham Open Access, &#8220;The Open Chemical Physics Journal&#8221;, Volume 2, 2009, Seite 7-31, ISSN 1874-4125</p>
<p>http://www.bentham-open.org/pages/content.php?TOCPJ/2009/00000002/00000001/7TOCPJ.SGM</p>
<p>&#220;bersetzung: A. Dreger, W. Visser, achimspok, M. Dreger, G. Roberts</p>
<hr />
<h3 style="text-align: center;">Hier kann man die Online Petition unterzeichnen:</h3>
<p><a href="http://www.ae911truth.org/signpetition.php" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-372" title="screenhunter11" src="http://www.911-schwindel.com/wp-content/uploads/2009/11/screenhunter11.jpg" alt="screenhunter11" width="430" height="112" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;">Fast 1000 Architekten und Ingenieure haben eine Petition unterzeichnet, in welcher der US-Kongress auffordert wird, eine unabh&#228;ngige Untersuchungskommission zum 11. September einzusetzen.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;"><a href="http://www.ae911truth.org/signpetition.php">http://www.ae911truth.org/signpetition.php</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.911-schwindel.com/studie-ueber-den-nachweis-von-reaktionsfaehigem-thermitischen-material-im-staub-des-world-trade-center-nach-dem-11-september-2001/feed/</wfw:commentRss>
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