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	<title>Der 9/11 Schwindel &#187; Zeitung</title>
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	<description>Wie man Ihnen durch &#34;Terror&#34; die Freiheit nimmt</description>
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		<title>Streng geheim! (Teil 3 / MASSENMEDIEN – L&#220;GEN)</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 21:53:00 +0000</pubDate>
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<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><em>RSS via <a href="http://survival-scouts.blogspot.com/2010/05/streng-geheim-teil-3-massenmedien-lugen.html">&#220;berleben</a></em></div>
<h3 style="text-align: justify;"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/100528-0006.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-33584" style="margin: 10px;" title="100528-0006" src="http://rss-server.net/wp-content/img/100528-00061.jpg" alt="" width="182" height="154" /></a>Ordo ab Chao oder: Historische Krisen, die Milliarden garantier(t)en</h3>
<p><span id="more-7709"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Krisen wird es immer geben, weil diese den Drahtziehern unvorstellbare Profite sichern. Wer Profite und Kontrolle w&#252;nscht, muss daher nur eine Krise oder einen Krieg inszenieren, also Chaos schaffen, nur, um dann eine scheinbare Sicherheit und Ordnung (z.B. Frieden) in Aussicht stellen (ordo ab chao), auch, wenn das Chaos dazu erst provoziert werden musste oder nur ein Fake ist (&#8220;gef&#228;hrliche Viren in fernen L&#228;ndern&#8221;).</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Philosophie, dem Trickbuch der dunklen Machenschaften, &#8220;Il Principe/Der F&#252;rst&#8221; von Nicolo Machiavelli, entnommen und f&#252;r zartere Seelen von Georg Gottfried Wilhelm Friedrich Hegel nochmals akademisch als &#8220;These, Antithese = Synthese&#8221; aufpoliert, zeigt sich in fast jeder modernen Krise und l&#228;sst sich vereinfacht am Beispiel einer Ehescheidung erkl&#228;ren: Beide Parteien, Mann und Frau, sind sich einig und wollen die Scheidung. Das nicht kleine Verm&#246;gen ist aufgeteilt. Es m&#252;ssen lediglich noch ein paar Vereinbarungen gezeichnet werden und die Scheidung ist f&#252;r 1-2.000 Euro (Anwalt und Geb&#252;hren) preiswert erledigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann als Freunde auseinander gehen. Die Eheleute sind zufrieden, nicht aber deren Berater (kaum etwas verdient) (These). Sollte sich Anwalt A jetzt weitere Honorarforderungen sichern wollen, wird er ein angebliches Problem finden, das zun&#228;chst gel&#246;st werden muss (Krise provozieren):</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Mit Punkt 3 im Vertrag sollten Sie sich aber nicht zufrieden geben, meine Dame. Da ist doch sicher noch sehr viel mehr f&#252;r Sie drin!&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Also muss Anwalt B auf die neue Forderung hingewiesen werden. Dieser kann seinem Mandanten jetzt empfehlen, die Forderung &#8220;des lieben Friedens wegens&#8221; zu erf&#252;llen (und so auf weitere Honorarforderungen zu verzichten) oder diese zur&#252;ckzuweisen. In diesem Fall kommt es zu einem komplizierten Rechtsstreit, der langwidrig und teuer sein kann (Krieg, Antithese). Sind sich die Anw&#228;lte (unausgesprochen oder abgesprochen) einig, den Streit so lange wie m&#246;glich fortzusetzen, wird das Verm&#246;gen der Eheleute von den Anwaltsgeb&#252;hren aufgefressen.</p>
<p style="text-align: justify;">Folge: Am Ende bleibt jeder Partei noch weniger als vor dem Streit, aber die Anw&#228;lte haben gut erdient (Synthese). Deutlich: Es existiert ein Problem oder wird passend erfunden (These). Eine angebliche L&#246;sung wird angeboten (Antithese). Ein bestimmtes Ziel wird erreicht (Synthese).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Krieg ist nichts Anderes als ein Scheidungsverfahren:</strong> Obwohl sich die Bev&#246;lkerungen aller Nationen grunds&#228;tzlich einig sind und keinen Krieg wollen, wird die Regierung st&#228;ndig von Beratern auf eine m&#246;gliche Kriegsgefahr hingewiesen, die nur durch Aufr&#252;stung neutralisiert werden kann. Das sichert gute Profite f&#252;r R&#252;stungskonzerne und Banken, die Anteile an der Industrie halten, sowie f&#252;r die Berater, die entweder direkt &#252;ber Aktienoptionen am Gewinn der R&#252;stungsindustrie partizipieren (illegal) oder eine topbezahlte Position (und auch Buchvertr&#228;ge mit Millionengarantien) in Aussicht gestellt bekommen (legal). Auch m&#252;ssen sich die Nationen verschulden, um die zus&#228;tzliche Staatsbelastung der R&#252;stung zu finanzieren, was Geldgebern hohe Zinsgewinne garantiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die Berater alle beteiligten Nationen so gegeneinander hetzen, reicht eine weitere Missinformation oder ein kleiner Funken, um einen &#8220;Pr&#228;ventivschlag&#8221; einzuleiten, der selbstverst&#228;ndlich mit einem Gegenschlag beantwortet wird. Es kommt zum Krieg. Es muss noch mehr ger&#252;stet werden, d.h. noch mehr Geld flie&#223;t an R&#252;stungskonzerne, Banken und Berater. So konnte sich z.B. der Erste Weltkrieg aus einer Bagatelle in Sarajewo (aufgepeitscht von den Medien) entwickeln, dem als direkte Konsequenz der Versailler Vertr&#228;ge und der Weltwirtschaftskrise der Zweite Weltkrieg folgte. Wer sind diese &#8220;Berater&#8221; heute? Das &#8220;Ehepaar&#8221; sind die manipulierten Bev&#246;lkerungen der einzelnen Nationen. Die Berater sind ein Zusammenschluss von Drahtziehervertretern (siehe Wolfowitz &amp; Co im US-/&#8221;Bush&#8221;-Verteidigungsministerium), Politikermarionetten (z.B. Bush und Blair) und Massenmedien, die jederzeit Krisen provozieren und &#8220;begr&#252;nden&#8221; oder ignorieren k&#246;nnen, die dann als Handlungsvorwand genutzt werden k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie wird profitiert? </strong>Steuergeld wird in eigentlich &#252;berfl&#252;ssige R&#252;stung und Waffen gesteckt. Der Staat muss sich verschulden. Die Bev&#246;lkerung wird &#252;ber Steuererh&#246;hungen versklavt. Weitere Finanzierungen gibt es (von den Banken) nur, wenn gewisse Kompromisse eingegangen werden (siehe z.B. Erkl&#228;rung von Lord Balfour 1917 &#8211; folgt). Folge: Profit, Macht und Kontrolle sind durch st&#228;ndige Krisen &#8211; echt oder provoziert &#8211; garantiert. Es ist daher f&#252;r die tats&#228;chlichen Herrscher imperativ, weltweit soviel Krisenpotential wie m&#246;glich zu schaffen (durch Medienmanipulation oder tats&#228;chliche Konfrontation), um so bei Finanz- oder Machtbedarf jederzeit einen bereits voll akzeptierten Kriegs- oder Krisenvorwand liefern zu k&#246;nnen, der Steuergeld von der Staatskasse in die eigene Tasche transferiert . Hier einige wenige Beispiele aus einer unendlichen Serie:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Israel:</strong><br />
1917 erh&#228;lt Zionist 2nd Lord Lionel Walter Rothschild von Lord Balfour 1917 ein Schreiben, in dem dieser als britischer Au&#223;enminister den Juden das Recht geben soll, im britisch kontrollierten Pal&#228;stina zu leben. Ob die sog. &#8220;Balfour Erkl&#228;rung&#8221; eine Bedingung f&#252;r weitere Darlehen und Rothschilds Einfluss auf den Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg war (mit Hilfe seiner Wall Street-Banker und Colonel House), k&#246;nnte eine unabh&#228;ngige Geschichtsforschung kl&#228;ren (und bleibt so ungekl&#228;rt). Auf jeden Fall war Balfours sehr ungenau formulierter Zettel ein Betrug an den arabischen Kriegspartnern, denen die Briten Unabh&#228;ngigkeit versprochen hatten, wenn diese im Kampf gegen die Deutschen und T&#252;rken helfen w&#252;rden.</p>
<p style="text-align: justify;">W&#228;hrend die Araber sich an die Vereinbarung hielten, brachen die Briten ihr Wort. Gibt es einen besseren Krisengarant als Millionen von Juden in judenfeindlichen, arabisch dominierten Gebieten anzusiedeln und diesen dann auch noch Nuklearwaffen bei voller Handlungsfreiheit zu &#252;berlassen? Vergessen wir nicht, dass die Krise in Israel (mit der PLO, Hamas etc.) &#8211; neben den US-Milit&#228;rbasen in arabischen Nationen &#8211; gerne als Ursache f&#252;r den weltweiten Terrorismus angef&#252;hrt wird, der wiederum weltweit als Vorwand f&#252;r Rechts- und Freiheitseinschr&#228;nkung von Milliarden von Menschen herhalten muss (Geldw&#228;sche, Terrorgesetze, etc.).</p>
<p style="text-align: justify;">Die st&#228;ndige Bedrohung schweisst au&#223;erdem alle Juden weltweit als &#8220;Opfer&#8221; zusammen, ein Status, der sich dann strategisch von einer kleinen Machtgruppe ausnutzen l&#228;sst (folgt). Weil Israel immer eine Nation der &#8220;Opfer&#8221; ist, nimmt sie sich als einziger Kleinstaat das Recht heraus, UNO-Beschl&#252;sse und Urteile des Weltgerichtshofes zu ignorieren, wenn diese f&#252;r Israel nachteilig ausfallen, aber sofort weltweite Unterst&#252;tzung einzufordern, wenn diese Israel Vorteile sichern. In der Regel lassen dann sofort die USA ihre Teenager f&#252;r das &#8220;heilige&#8221; Land k&#228;mpfen und sterben&#8230; In Deutschland sorgen die Massenmedien daf&#252;r, dass f&#252;r Israel nachteilige Urteile des Weltgerichtshofes bzw. Beschl&#252;sse der UNO oft &#252;berhaupt nicht oder nur &#8220;unter ferner liefen&#8221; bekannt werden&#8230; (folgt genauer)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin:</strong><br />
1945 befindet sich die 9. Armee unter General Eisenhower auf dem Vormarsch nach Berlin. Deutscher Widerstand existiert fast nicht mehr. Wer noch muss und kann, k&#228;mpft an der Ostfront. Die Amerikaner h&#228;tten ein paar Stunden sp&#228;ter in Berlin sein k&#246;nnen, aber Eisenhower gibt den Befehl anzuhalten. Ganz Berlin h&#228;tte amerikanisch sein k&#246;nnen. Stattdessen l&#228;sst er die Russen in die Stadt einmarschieren, rauben und vergewaltigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sp&#228;tere West-Berlin wird so zur Insel im Ostblock. Warum? Warum erhielt Eisenhower von Roosevelt den Befehl, den Russen Berlin zu &#252;berlassen und die Stadt nicht selber zu besetzen bzw. den Russen bei der Besetzung zu helfen? Einzige sinnvolle Erkl&#228;rung: Roosevelt folgte den Vorgaben seiner Drahtzieher, die Vorrausetzngen f&#252;r einen zuk&#252;nftigen Krisenherd schaffen wollten, ein Pulverfass, das angeblich jederzeit explodieren kann und so nur durch den vereinten und kritiklosen Einsatz aller westlichen Nationen (und nat&#252;rlich Steuererh&#246;hungen und Aufr&#252;stung)unter F&#252;hrung der USA gerettet werden k&#246;nne. Solange Berlin bedroht sei, sei die westliche Welt, ja seien die Vereinigten Staaten direkt bedroht. Oder wie meinte Kennedy: &#8220;Ich bin ein Berliner!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1961 zahlte sich das &#8220;Berlin-Problem&#8221; dann auch milliardenfach aus: </strong>Das CFR Mitglied Theo Tannenwald will durchsetzen, dass Pr&#228;sident Kennedy direkt ohne Zustimmung des Kongresses fast neun Milliarden US Dollar f&#252;r Entwicklungshilfedarlehen leihen kann. Ohne die M&#246;glichkeit, Darlehen an Entwicklungsl&#228;nder auszureichen, w&#252;rde sich die Krise in Berlin versch&#228;rfen. Kennedy weist in Radioansprachen auf die gef&#228;hrliche Lage von Berlin hin. Jede Zeitung berichtet: Ohne das Geld sei eine Katastrophe unausweichlich. Jeder wei&#223;, der Pr&#228;sident braucht das Geld. Die Berliner m&#252;ssen gerettet werden&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Warum warten die lahmen B&#252;rokraten im Kongress denn noch? Nachdem das gew&#252;nschte Gesetz verabschiedet ist und der US Steuerzahler nun Zinsen und Tilgung f&#252;r weitere 8.800.000.000 USD zahlen muss, von denen er niemals einen Cent Vorteil f&#252;r sich selber sehen wird (au&#223;er er zieht nach Israel?), verschwindet die Berlinkrise pl&#246;tzlich aus den Schlagzeilen. Bis zum n&#228;chsten Mal&#8230; (siehe: &#8220;The Invisible Government&#8221; von Dan Smoot, 1962)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kalter Krieg:</strong><br />
Die angebliche Feindschaft zwischen Ost und West war nur ein gut gemachter Betrug aller beteiligten V&#246;lker, da weder Ost noch West wirklich einen Angriffskrieg planten und an h&#246;chster Stelle ohnehin von der gleichen Gruppe regiert werden. Die angebliche Kriegsgefahr war aber ein erstklassiger Vorwand, Milliarden in R&#252;stung zu verbraten, die niemand wirklich ben&#246;tigte, und die eigene Bev&#246;lkerung durch &#8220;Kriegsangst&#8221; und Feindbilder zu kontrollieren (&#8220;Wenn es Dir hier nicht passt, geh&#8217; doch nach dr&#252;ben!&#8221;). Gleichzeitig konnten die UdSSR und die USA so die Welt unter sich risikolos aufteilen.</p>
<p style="text-align: justify;">Siehe auch Simmel: &#8220;Die im Dunkeln sieht man nicht&#8221;&#8230; nicht als Quelle, sondern als inspirierende Unterhaltung. Und: &#8220;Im Namen des Staates&#8221; von Andreas von B&#252;low, der bereits in den ersten Kapiteln zeigt, wer wirklich profitieren konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Kaum zu glauben? Nun, nur wenige Menschen wollen wissen, dass die russische Revolution ohne die Finanzhilfe der sieben Wall Street Banker Warburg, Rothschild, Schiff, Vanderlip, Harriman, Morgan und Rockefeller &#252;berhaupt nicht m&#246;glich gewesen w&#228;re. Und wer zahlt, bestimmt die Musik. Leon Trotsky (richtiger Name: Lev Davidovich Bronstein bzw. Leib Braunstein und 1917 noch Journalist in New York City) und Vladimir Ilyich Lenin waren nur Wall Street Marionetten. Oder wie wusste der &#8220;obere Philosoph der &#8220;trilateralen Kommissare&#8221;&#8221; und Vordenker der Neuen Weltordnung Zbignew Brzezinski:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Die sowjetische Wirtschaftsentwicklung zwischen 1917 und 1930 beruhte im Wesentlichen auf der technologischen Hilfe der Vereinigten Staaten. Mehr als 95% der industriellen Strukturentwicklung der UdSSR sind von ihnen unterst&#252;tzt worden.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Am 14. Juni 1933 erkl&#228;rte Louis McFadden, Pr&#228;sident des House Banking Commitee, vor seinen Kollegen: &#8220;Die sowjetische Regierung hat aus dem amerikanischen Schatz stammende Gelder bekommen, und zwar durch Vermittlung des Federal Reserve Board. Die Bundesbanken haben in dieser Angelegenheit zusammengearbeitet mit der Chase Bank, der Guaranty Trust Company und anderen US Gro&#223;banken.&#8221; &#8230;wobei nicht nur Wall Street Insider wissen, dass die &#8220;Chase Bank&#8221; von Rockefeller und die &#8220;Guaranty Trust Company&#8221; von Morgan kontrolliert wurden (bzw. werden), die neben Rothschild, Warburg, Kuhn L&#246;b &amp; Co. Harriman und Vanderlip auch Gr&#252;ndungsbankiers und Eigent&#252;mer der &#8221;Federal Reserve&#8221; waren bzw. &#252;ber diskrete Beteiligungsstrukturen auch heute noch sind. Jacob Schiff, der Pr&#228;sident von Kuhn, L&#246;b &amp; Co. war seit 1916 auch Vorsitzender der &#8220;Zionistischen Bewegung in Russland&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">- ausf&#252;hrlich in &#8220;Das schwarze Reich&#8221; von E.R. Carmin (www.nikol-verlag.de), aus dem auch das Brzezinski- und das McFadden-Zitat stammen &#8211; Johannes J&#252;rgenson in &#8220;Das Gegenteil ist wahr, Band I&#8221;, (S.188) (Argo Verlag) und in &#8220;Die lukrativen L&#252;gen der Wissenschaft&#8221; (S.398) (Ewert Verlag), - &#8220;The Russian Revolution&#8221; in &#8220;Rule by Secrecy&#8221; von Jim Marrs</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>F&#252;r Insider:</strong> Oft wird auch der britische Lord Milner etc. als Finanzier der russischen Revolution&#228;re angegeben. Lord Milner war der Chef von Cecil Rhodes Geheimgesellschaft &#8220;Round Table&#8221;, aus der sp&#228;ter auch der Council on Foreign Relation (CFR) hervorging. Cecil Rhodes wurde von Lord Rothschild finanziert. Rhodes machte Rothschild zu seinem Alleinerben. Wer auf deutsche Finanzierungsquellen besteht, sollte nicht vergessen, wer hinter diesen &#8220;deutschen&#8221; Quellen stand: <span style="text-decoration: underline;"><strong>Das internationale Bankhaus Warburg.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Kommunismus war also nicht das Ergebnis eines spontanen Aufstandes der Massen, die mehr Gerechtigkeit forderten, wie es einige Idealisten, Romantiker und Weltverbesserer auch heute noch sehen m&#246;chten, sondern lediglich eine provozierte Krise von Geldverleihern, die Ost und West gegeneinander ausspielen und sich so enorme Profite, Kontrolle und Einfluss sichern konnten.</p>
<p>Autor bleibt Anonym</p>
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<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://survival-scouts.blogspot.com/2010/05/streng-geheim-teil-3-massenmedien-lugen.html">&#220;berleben</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server  Netzwerk</a></h5>
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		<title>Die kleinen Tricks der Presse, um die Wahrheit zu ver&#228;ndern.</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 20:35:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie die Presse mit kleinen Tricks in der Wortwahl ein allzu schlechtes Licht auf t&#252;rkische Jugendliche nach einer Massenschl&#228;gerei zu verhindern versucht. Hier zeigt sich auch die Macht der Meidendienste wie &#8220;dpa&#8221;. Deren Artikel werden teilweise ungepr&#252;ft von Zeitungen 1:1 &#252;bernommen. Zuerst die Originalmeldung der Pressestelle des Polizeipr&#228;sidiums Oberfranken: ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://blaulicht-blog.de/?p=1432">Obrigkeit</a></p>
<p style="text-align: justify;">Wie die Presse mit kleinen Tricks in der Wortwahl ein allzu schlechtes Licht auf t&#252;rkische Jugendliche nach einer Massenschl&#228;gerei zu verhindern versucht. Hier zeigt sich auch die Macht der Meidendienste wie “dpa”. Deren Artikel werden teilweise ungepr&#252;ft von Zeitungen 1:1 &#252;bernommen.</p>
<p><span id="more-5081"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zuerst die Originalmeldung der Pressestelle des Polizeipr&#228;sidiums Oberfranken:</strong></span></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>20.03.2010, PP Oberfranken</p>
<p>HOF. Kurz vor Mitternacht kam es gestern in der Innenstadt zu einer Auseinandersetzung von rund 70 Personen, die sich vor einer Gastst&#228;tte versammelt hatten. Durch ein starkes Polizeiaufgebot konnten die Streith&#228;hne getrennt und eine Eskalation verhindert werden.</p>
<p>So waren 18 Streifenbesatzungen und ein Diensthundef&#252;hrer im Einsatz, um die Ruhe wieder herzustellen. Einige Unbelehrbare m&#252;ssen mit einer Anzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und einer Anzeige wegen K&#246;rperverletzung rechnen.</p>
<p>Erschreckend war die hohe Gewaltbereitschaft einiger Randalierer, obwohl kein &#252;berm&#228;&#223;iger Alkoholgenuss festzustellen war. Federf&#252;hrend waren in dem Streit etwa 20 t&#252;rkischst&#228;mmige Jugendliche und einige junge Bundeswehrsoldaten in ihrer Freizeit. Der Grund der Auseinandersetzung war bislang nicht in Erfahrung zu bringen.</p>
<h1><span style="font-size: medium;">Bilanz des Einsatzes</span></h1>
<ul type="DISC">
<li>Zwei Festnahmen wegen K&#246;rperverletzung mit anschlie&#223;endem Gewahrsam der Schl&#228;ger</li>
<li>Drei Anzeigen wegen Widerstands gegen die Polizeibeamten</li>
<li>Mehrere Platzverweise</li>
<li>Nur zwei leichtverletzt Personen</li>
</ul>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Jetzt die politisch korrekte Form der „dpa.“:</strong></span></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Mit einem Gro&#223;aufgebot hat die Polizei in der Nacht zum Samstag eine Massenschl&#228;gerei von 70 jungen Menschen in Hof verhindert. An der Auseinandersetzung waren auch mehrere Bundeswehrsoldaten und an die 20 t&#252;rkischst&#228;mmige Deutsche beteiligt. 18 Streifenbesatzungen und ein Polizeihund samt Hundef&#252;hrer waren im Einsatz. Wie das Polizeipr&#228;sidium Oberfranken in Bayreuth mitteilte, waren zwei Gruppen vor einer Gastst&#228;tte aneinander geraten. Nach ersten Ermittlungen war Ausl&#246;ser des Konflikts ein heftiger Wortwechsel. Die genaue Ursache der Rangelei war aber zun&#228;chst unklar. Zwei an der Auseinandersetzung beteiligte junge Menschen wurden verletzt. Zwei weitere M&#228;nner griffen Polizeibeamte an. Sie wurden vorl&#228;ufig festgenommen.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hast du den Unterschied erkannt?:</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;">„<strong>Federf&#252;hrend waren in dem Streit etwa 20 t&#252;rkischst&#228;mmige Jugendliche und einige junge Bundeswehrsoldaten“ (Polizeibericht) </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>Hier ist rauszulesen, da&#223; es bei also nicht etwa 50 Deutsche gegen 20 T&#252;rken waren, sondern „einige“ Bundeswehrsoldaten gegen 20 T&#252;rken im „harten Kern“. Es ist nicht klar wer den Streit angefangen haben soll. Mehr als vermuten kann man es beim Verh&#228;ltnis „einige“ gegen „20“ trotzdem nicht. </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>Im Zeitungsbericht wird dieses Zahlenverh&#228;ltnis der „R&#228;delsf&#252;hrer“ unterschlagen und so der Eindruck erweckt, als w&#228;ren die 20 T&#252;rken entweder von Anfang an in der Minderheit gewesen oder nur am Rande irgendwie beteiligt gewesen. </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>Aus der „erschreckend hohen Gewaltbereitschaft“ (Polizeibericht) wurde im dpa. Artikel f&#252;r die Presse lediglich „Rangelei“.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>Durch diese Weglassungen und kleinen &#196;nderungen hat sich der Sinn, die Kernaussage des Textes deutlich ge&#228;ndert. Das ist heute &#252;bliche Praxis in der Presselandschaft.</strong></span></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://blaulicht-blog.de/?p=1432">Blaulicht-Blog</a></h5>
]]></content:encoded>
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		<title>BND-Pr&#228;sident Ernst Uhrlau vor dem Rauswurf</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 18:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie das Naumburger Tageblatt heute schreibt, wird f&#252;r den Chef der deutschen Auslandsspionage bereits ein Nachfolger gesucht. In den Katakomben des Dienstes d&#252;rfte nun das grosse Beben beginnen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/03/13/bnd-prasident-ernst-uhrlau-vor-dem-rauswurf/">petrapez</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie das <em>Naumburger Tageblatt</em> heute schreibt, wird  f&#252;r den Chef der deutschen Auslandsspionage bereits ein Nachfolger  gesucht. In den Katakomben des Dienstes d&#252;rfte nun das grosse Beben  beginnen.</strong></p>
<p><span id="more-4870"></span></p>
<p style="text-align: justify;">In der Online-Ausgabe des <em>Naumburger Tageblatt</em> der  Mitteldeutschen Zeitung wurde in einem Artikel am heutigen Samstag, den  13.M&#228;rz der weitere Verbleib des Pr&#228;sidenten Ernst Uhrlau in Frage  gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Grund daf&#252;r wird seine offensichtliche Unf&#228;higkeit genannt,  diesen Posten zu bekleiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Meistens enthalten entsprechende von zust&#228;ndigen Beh&#246;rden  unbest&#228;tigte Meldungen dennoch ein F&#252;nkchen Wahrheit, wenn Insiderwissen  an die Presse weitergeleitet wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zeitung schrieb, dass es in Berliner Politikerkreisen als <em>“ausgemacht”</em> gelte, dass Uhrlau gehen muss. Es h&#228;tte<em> “zuviele Pannen gegeben”</em>,  hiess es stark untertrieben &#252;ber die offensichtliche Unf&#228;higkeit des  BND-Pr&#228;sidenten und dass bei diesem F&#252;hrungsstil die sechstausend  Mitarbeiter eben das Gleiche tun wir ihr Chef: Man macht, was man will –  dazu geh&#246;rt auch, sich nicht an bestehende Grundgesetze zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Uhrlaus Rauswurf scheint so gut wie sicher, denn es wird schon  kritisiert, dass noch kein Nachfolger feststehen w&#252;rde.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfgang Neskovic von der Linksfraktion und Mitglied des  Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKGr) wurde mit folgenden Worten  zitiert</p>
<p style="text-align: justify;"><em>“Dabei geht es nicht um die Person Uhrlau, sondern um die  Entscheidungsschw&#228;che von Bundeskanzlerin Angela Merkel, schnell einen  Nachfolger f&#252;r Uhrlau zu pr&#228;sentieren.”</em> im Zusammenhang mit der  Ernennung eines Nachfolgers und man wundere sich sehr in PKGr-Kreisen  dar&#252;ber.</p>
<p style="text-align: justify;">Das <em>Naumburger Tageblatt</em> berichtete weiter, dass nach  Aussagen von informierten BND-Kreisen ihr Chef sich selber gewundert  h&#228;tte, dass er bis jetzt noch im Amt w&#228;re, da hohe Beamte des  Bundeskanzleramtes der Meinung w&#228;ren, dass Uhrlau <em>“zu oft gezeigt  hat, dass er seinen Laden einfach nicht im Griff hat.”</em></p>
<p style="text-align: justify;">Deren Motive f&#252;r diese Unzufriedenheit k&#246;nnten darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren  sein, dass zuviel &#252;ber die illegalen Aktivit&#228;ten des BNDs ans Tageslicht  gekommen ist und nicht etwa darin, dass diese ausgef&#252;hrt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Naumburger Tageblatt</em>:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wie sehr Uhrlau die Journalisten ausspionierte, zeigte sich auch  an folgendem Beispiel, das ddp geschildert wurde. Von der BND-Spitze in  Berlin wurde eigens ein Emiss&#228;r, ein Abgesandter mit geheimem Auftrag,  in eine Auslandsniederlassung des Dienstes zur «Aufkl&#228;rung» geschickt.  Alle «angetretenen» BND-Mitarbeiter wurden «hochnotpeinlich» befragt, ob  sie Verbindungen zu dem ins Visier geratenen Journalisten unterhielten.  Erst, nachdem die BNDler mit Unterschrift versichert hatten, dass es  keinen Kontakt gab, konnten sie ihren Job weiter aus&#252;ben.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Von Berliner Parlamentskreisen wurde dieser Vorfall als  «unglaublich» bezeichnet. Nach all dem Vorgehen gegen die Journalisten  sprach Uhrlau selbst von einem «Schandfleck» auf der Weste des BND.  Kanzlerin Merkel bezeichnete schlie&#223;lich ihr Verh&#228;ltnis zu Uhrlau als  «stark ersch&#252;ttert». </em></p>
<p style="text-align: justify;">Artikel zum Thema</p>
<p>12.03.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/03/12/interview-mit-einem-ex-agenten-ich-wurde-mir-ein-offentliches-gesprach-mit-uhrlau-und-hanning-wunschen/">INTERVIEW  MIT EINEM EX-AGENTEN: “Ich w&#252;rde mir ein &#246;ffentliches Gespr&#228;ch mit  Uhrlau und Hanning w&#252;nschen”</a><br />
11.03.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/03/11/interview-mit-einem-ex-agenten-wir-sehen-hier-eine-falsch-verstandene-bundnistreue/">INTERVIEW  MIT EINEM EX-AGENTEN: “Wir sehen hier eine falsch verstandene  B&#252;ndnistreue”</a><br />
10.03.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/03/10/interview-mit-einem-ex-agenten-ich-habe-mich-bemuht-bin-laden-zu-treffen/">INTERVIEW  MIT EINEM EX-AGENTEN: “Ich habe mich bem&#252;ht Bin Laden zu treffen”</a><br />
09.03.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/03/09/interview-mit-einem-ex-agenten-wenn-etwas-auffallt-wird-es-immer-dem-mossad-in-die-schuhe-geschoben/">INTERVIEW  MIT EINEM EX-AGENTEN: “Wenn etwas auff&#228;llt, wird es immer dem Mossad in  die Schuhe geschoben”</a><br />
08.03.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/03/08/interview-mit-einem-ex-agenten-wilhelm-dietl-uber-schattenarmeen/">INTERVIEW  MIT EINEM EX-AGENTEN: Wilhelm Dietl &#252;ber “Schattenarmeen”.</a></p>
<p>11.03.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/03/11/uber-die-drohende-cdu-spd-koalition-und-die-kunduz-affare/">&#220;ber  die drohende CDU-SPD-Koalition und die Kunduz-Aff&#228;re</a><br />
22.02.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/22/polizeichef-dubai-passe-von-diplomaten-bei-mord-benutzt/">Polizeichef  Dubai: P&#228;sse von “Diplomaten” bei Mord benutzt</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.naumburger-tageblatt.de/ntb/ContentServer?pagename=ntb/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1268471314957&amp;openMenu=1013016724320&amp;calledPageId=1013016724320&amp;listid=1018881578370">http://www.naumburger-tageblatt.de/ntb/ContentServer?pagename=ntb/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1268471314957&amp;openMenu=1013016724320&amp;calledPageId=1013016724320&amp;listid=1018881578370</a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/03/13/bnd-prasident-ernst-uhrlau-vor-dem-rauswurf/">Radio  Utopie</a></h5>
]]></content:encoded>
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